Rezensionen
Die Umerziehung der deutsch-sprechenden Menschen seit 1945
publiziert auf der Plattform „Die Unbestechlichen“, am 31. Mai 2026
Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs hat sich in Deutschland und Österreich ein tiefgreifender gesellschaftlicher Wandel vollzogen. Dieser Wandel erfasste nicht nur politische und wirtschaftliche Strukturen, sondern veränderte nachhaltig das kulturelle Selbstverständnis, das Bildungswesen und die öffentliche Debattenkultur. Bildung, Medien und gesellschaftliche Institutionen vermitteln heute nicht mehr ausschließlich Wissen, sondern prägen in wachsendem Maße Werte, Haltungen und normative Leitbilder. Traditionelle Autoritätsstrukturen, klassische Bildungsziele und überlieferte gesellschaftliche Orientierungsmuster wurden dabei schrittweise zurückgedrängt und durch neue kulturelle und ideologische Bezugssysteme ersetzt. … Lesen Sie den ganzen Artikel auf der Plattform „Die Unbestechlichen“ oder hier auf der Website
John Deweys Gesellschaftskritik und sein Demokratieverständnis fordern eine radikale Transformation der Gesellschaft
publiziert auf der Plattform „Die Unbestechlichen“, am 19. Februar 2026
Um 1930 galt John Dewey (1859–1952) überall auf der Welt als „Vordenker“ der Pädagogik, dank seines internationalen Erfolgs im Jahre 1916 mit seinem Buch „Democracy and Education“, nur im deutschen Sprachraum nicht. In der Weimarer Republik Deutschlands und während der ersten Republik in Österreich war Pragmatismus eine Exotenposition und nach 1945 war Deweys Buch mit dem Makel der „Re-Education“ behaftet. 1940 regierte der Kollektivismus in der Pädagogik Europas, und sowohl im Westen als auch im Osten herrschte in der Sozialpädagogik auf Makarenkos durchmilitarisierte Kollektivpädagogik, was als Gegenpol zu Deweys Verständnis von Demokratie verstanden wurde. … Lesen Sie den ganzen Artikel auf der Plattform „Die Unbestechlichen“ oder hier auf der Website
Die Ursprünge der Umerziehung – Sowjeterziehung & Reformpädagogik seit 1917
publiziert auf der Plattform „Die Unbestechlichen“, am 2. Februar 2026
Das Konzept der Umerziehung entstand lange vor 1945 und war seit der Französischen Revolution mit politischen Utopien, psychologischer Verhaltenssteuerung und reformpädagogischen Ideen verknüpft, um gezielt einen „neuen Menschen“ zu formen. In unterschiedlichen politischen Systemen – von der Sowjetunion bis zu westlichen Demokratien – wurde Erziehung dabei als Instrument gesellschaftlicher Transformation genutzt, oft mit Spannungen zwischen Freiheitsanspruch, Manipulation und ideologischer Zielsetzung. … Lesen Sie den ganzen Artikel auf der Plattform „Die Unbestechlichen“ oder hier auf der Website
Erwin Rigos neues Buch „Umerziehung zum neuen Menschen“: Wie aus Bildung Indoktrination wurde
von der Redaktion der Ansage!, am 18. Januar 2026
Der österreichische Pädagoge und Publizist Dr. Erwin Rigo dürfte vielen Lesern ein Begriff sein, erschienen seine fundierten bildungskritischen Essays doch auch schon hier auf Ansage! Eines der Schwerpunktthemen, zu denen Rigo vielfach publizierte, ist die Geschichte der Reformpädagogik, die in die (heute längst institutionalisierte) linkssozialistische Ideologie und schließlich in die heute überall praktizierte Indoktrination an Schulen, Universitäten, im Kulturbetrieb und Medien mündete – insbesondere in Deutschland und Österreich. …
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Die Verblödung schreitet voran!
publiziert auf der Plattform „Die Unbestechlichen“, am 15. Januar 2026
Die jüngsten Auswüchse eines pädagogischen Pragmatismus, wie er von der vorherrschenden neo-marxistisch geprägten „Progressive Education“ vertreten wird, lassen vielen noch klar denkenden, mündigen Bürgern die Nackenhaare zu Berge stehen. Unter dem Deckmantel von Chancengleichheit, Inklusion und vermeintlicher Modernisierung wird das Bildungsniveau Schritt für Schritt abgesenkt – mit langfristig fatalen Folgen für Gesellschaft und Demokratie. … Lesen Sie den ganzen Artikel auf der Plattform „Die Unbestechlichen“ oder hier auf der Website